| 21.05.2014, 06:07 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der US-amerikanische Chemiekonzern Celanese hat mit der Erweiterung seines Produktionsstandorts in Florence im Bundesstaat Kentucky begonnen. Laut Pressemitteilung ist vor allem die Errichtung neuer Anlagen zur Kunststoff-Compoundierung vorgesehen, die im ersten Quartal kommenden Jahres in Betrieb gehen sollen. Darüber hinaus werden die Kapazitäten im Bereich Forschung und Entwicklung ausgebaut. Medienberichten zufolge investiert Celanese in die Erweiterung rund 20 Mio. USD und plant die Einstellung von zehn neuen Mitarbeitern. Phil McDivitt, Geschäftsführer der Celanese-Sparte Engineered Materials, erklärte in der Aussendung: "Unser Produktionswerk im Norden von Kentucky ist ein Innovationszentrum für die Weiterentwicklung von hochwertigen technischen Werkstoffen. Wir bieten unseren Kunden neben der Unterstützung bei Produktdesign und Verfahrenstechnik auch eine technische Begleitung bei der gesamten Produktentwicklung. Die Standorterweiterung und die Investitionen in neue Entwicklungs- und Fertigungsanlagen werden zu einem besseren Service für unsere Kunden weltweit sowie zu einer höheren Effizienz unserer Produktionsanlagen beitragen." Celanese entwickelt und produziert in Florence mit bislang rund 350 Mitarbeitern vor allem technische Werkstoffe auf der Basis von Emulsionspolymeren, Cellulose-Derivaten und EVA-Copolymeren. Die Erweiterung des Standorts erfolgt im Rahmen der Konzernstrategie, die insbesondere auf Wachstumspotenziale im Fahrzeugbau, der Elektro- und Elektronikindustrie, der Konsumgüterproduktion und der Pharmaindustrie ausgerichtet ist. Celanese hat ihre Zentrale in Dallas, Texas, und erzielte im vergangenen Jahr mit weltweit rund 7.400 Mitarbeiten einen Umsatz von insgesamt etwa 6,5 Mrd. USD. Weitere Informationen: www.celanese.com |
Chemie- und Kunststoffbranche, USA
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