| 18.02.2015, 07:59 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Geschäftsführer Arnold Klausmann in der Produktionshalle, die demnächst um einen großen Anbau erweitert wird - (Bild: S. Siedle & Söhne). Der Spezialist für Formteile aus Hochtemperaturwerkstoffen erreichte demnach im vergangenen Jahr einen Umsatz von knapp 15 Mio. Euro, das waren 4,2 Mio. Euro mehr als 2013. Geschäftsführer Arnold Klausmann betont, dass der Zuwachs nicht auf einmaligen Effekten beruhe: „Unsere Umsatzsteigerung ist nachhaltig. In den vergangenen Jahren haben wir unseren Kundenstamm deutlich ausweiten können. Wir sind heute viel stärker diversifiziert als noch zur Jahrtausendwende. Besonders im Automotive-Bereich haben wir kräftig zugelegt. Die Automobilbranche setzt auf Leichtbau. Das kommt uns zugute, denn es bedeutet: Strapazierfähige Kunststoffe verdrängen Metall.“ Die Erfolgsprodukte des Schwarzwälder Unternehmens werden aus Duroplasten (z.B. Epoxidharze) und Thermoplasten (z.B. PEEK) hergestellt. Die Bauteile und Komplettprodukte werden unter anderem im Automobilbereich ebenso wie in der Elektro- und Halbleitertechnik, der Gebrauchsgüterindustrie und der Medizintechnik eingesetzt. Die kombinierte Verarbeitung verschiedener Hochtemperatur-Kunststoffe mit Metall im selben Bauteil gilt als eine besondere Stärke des Unternehmens. Investitionen am Standort ![]() Die neue Lagerhalle ist mit einem verschiebbaren Hochregalsystem ausgestattet - (Bild: S. Siedle & Söhne). Über K+E Kunststoff- und Elektrotechnik Die K+E Kunststoff- und Elektrotechnik gründete Horst Siedle 1977 als Unternehmen der Siedle-Gruppe. Zur Gruppe gehören außerdem Siedle in Furtwangen, führender Hersteller für Gebäudekommunikation, der Sensorhersteller Novotechnik in Ostfildern sowie die Firma Contelec im schweizerischen Biel, die Sensoren für die Weg- und Winkelmessung produziert. Weitere Informationen: www.ke-technik.de, www.siedle.de |
Kunststoff- und Elektrotechnik GmbH, Mönchweiler
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