| 13.03.2017, 06:04 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der Biokunststoff-Spezialist Bio-Fed stellt im Jahr 2017 erstmals auf der Interpack in Düsseldorf aus. Als Zweigniederlassung der Akro-Plastic GmbH setzt das in Köln ansässige Unternehmen dabei besonders auf die neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen auf dem französischen Markt.Das neue Energiewendegesetz in Frankreich brachte zum 1. Januar 2017 unter anderem ein Verbot von konventionellen Kunststofftüten für Obst und Gemüse sowie Folienverpackungen für Postsendungen, erläutert das Unternehmen den Hintergrund. Diese müssen demnach künftig biobasiert und auf dem heimischen Kompost abbaubar sein. „Für den französischen Markt haben wir unser Portfolio um einige neue und höchst innovative Produkte, entsprechend der aktuellen gesetzlichen Regelung und speziell für die Folienindustrie, erweitert, die wir auf der Interpack vorstellen werden“, so Dr. Stanislaw Haftka, Bereichsleiter Vertrieb der Bio-Fed. Es handelt sich dabei um die Extrusionstypen „M•Vera“ B5024 und B5025 mit hohem biobasierten Rohstoffanteil. Diese Produkte sind den weiteren Angaben zufolge heimkompostierbar sowie hochtransparent und eignen sich demzufolge optimal für Obst- oder Gemüseknotenbeutel. Weiterhin will das Kölner Unternehmen auf der Interpack seine neuen biologisch abbaubaren Spritzgusstypen vorzustellen. Weitere Informationen: www.akro-plastic.com, www.bio-fed.com interpack 2017, 4.-10. Mai 2017, Düsseldorf, Halle 9, Stand G05 |
Bio-Fed, Zweigniederlassung der Akro-Plastic GmbH, Köln
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