| 10.03.2017, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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4.-6. Mai 2017, DüsseldorfVerpackungen schützen Güter bei Transport und Lagerung. Verpackungen vermitteln wichtige Informationen an den Verbraucher. Gute Verpackungen helfen, die Haltbarkeit zu verlängern. Verpackungen müssen aber nicht unbedingt aus erdöl-basierten Kunststoffen hergestellt werden. Biobasierte Verpackungen werden hergestellt aus biobasierten Kunststoffen, aus pflanzlichen Nebenprodukten, wie Palmblättern, Bagasse oder anderen Abfallprodukten. Biobasierte Verpackungen bieten vielfältige Möglichkeiten. Aus diesem Grund organisieren das „bioplastics MAGAZINE“ in Zusammenarbeit mit „Green Serendipity“ die zweite Ausgabe der internationalen Fachkonferenz bio!PAC zu "Biobasierten Materialien für Verpackungen". Vom 4.-6. Mai 2017 werden Experten aus allen Bereichen biobasierter Materialien in Düsseldorf über ihre jüngsten Entwicklungergebnisse referieren. Die "Frühstücks-Konferenz" findet an den ersten drei Tagen der Interpack 2017 im CCD Süd (auf dem Messegelände) statt. Der Eintritt zur Interpack ist in der Konferenzgebühr enthalten. Die Konferenz umfasst nicht nur Themen zu biobasierten Materialien und Anwendungsbeispiele von "Brand-Ownern". Unterschiedliche Entsorgungsoptionen (End-of-life Szenarios) werden ebenso behandelt wie die Einordnung des Themas in die "Bio-Economy". Das finale Programm ist auf www.bio-pac.info zu finden. interpack 2017, 4.-10. Mai 2017, Düsseldorf |
Polymedia Publisher GmbH, Mönchengladbach
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