| 10.05.2017, 14:59 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
|
|
Der türkische Verpackungsmittelhersteller İspak Ambalaj hat in Izmit bei Istanbul ein neues Produktionswerk eröffnet. Eigenen Angaben zufolge kann das Unternehmen mit dem neuen Betrieb seine Kapazitäten für die Produktion von flexiblen Verpackungsmitteln insgesamt auf bis zu 40.000 Tonnen im Jahr verdreifachen. Laut Medienberichten investierte İspak Ambalaj rund 70 Mio. Euro in das Werk. Errichtet wurden u.a. neue Anlagen zur Produktion von Blasfolien und ein Reinraum-Bereich. İspak Ambalaj produziert eine breite Palette an flexiblen Verpackungen für die Nahrungsmittel-, Getränke-, Tabak- und Pharmaindustrie; verarbeitet werden dabei vor allem Aluminium und Kunststoffe. Mit den neuen Kapazitäten sollen vor allem die Exporte nach Europa und Nordamerika gesteigert werden. Nach Angaben von Geschäftsführer Eser Erginoğlu will İspak bis 2020 zu den 20 größten Anbietern flexibler Verpackungsmittel in Europa gehören. Das Unternehmen hat seinen Sitz im Istanbuler Vorort Tuzla und wird von der Kibar Holding kontrolliert. Weitere Informationen: www.ispak.com |
İspak Ambalaj, Istanbul, Türkei
» insgesamt 1 News über "İspak Ambalaj" im News-Archiv gefunden
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
Top-Meldungen der letzten Tage
Vecoplan: Reinigungsprozesse für das Kunststoffrecycling - Trockenreinigung im besonderen Fokus
Mol Gruppe: Hauptversammlung beschließt Dividende von rund 600 Mio. Euro
Mutares: Übernahme von zwei Magna-Automobilzuliefergeschäften zur Erweiterung von Amaneos und HiLo
EMS-Gruppe: Währungsbedingter Umsatzrückgang im ersten Quartal
Meist gelesen, 10 Tage
Trinseo: Deutliche Preiserhöhungen für Polystyrol, ABS und SAN
Feddersen Group: Gebündelte Recyclingkompetenz
Mutares: Übernahme von zwei Magna-Automobilzuliefergeschäften zur Erweiterung von Amaneos und HiLo
EMS-Gruppe: Währungsbedingter Umsatzrückgang im ersten Quartal
Uhde Inventa-Fischer: Neue PET-Anlage für türkischen Verpackungshersteller Köksan
Meist gelesen, 30 Tage
Domo: Leunaer Werk durch Übernahme gesichert - Künftige Firmierung unter Leuna-Polyamid GmbH
ASS Maschinenbau: Dr. Andreas Külschbach neuer Geschäftsführer
Evosys: Vertriebspartnerschaft mit Schaeffler für Medizintechniklösungen im Osten der USA
BASF: Neuen Verbundstandort in Zhanjiang offiziell in Betrieb genommen
FACC: Rekordumsatz und Ergebnissteigerung im Geschäftsjahr 2025
Röhm: Chemisches Recycling in MMA-Anlage in Worms integriert
Meist gelesen, 90 Tage
Playmobil: Produktion in Dietenhofen wird verlagert
Terbrack Kunststoff: Insolvenzverfahren eröffnet
HydroDyn Recycling: Sanierungsverfahren eingeleitet
Dom Polymer-Technik: Insolvenzverfahren eröffnet
Ceresana: Slight market recovery for plastic pipes in Europe expected from 2026
Fischer Werkzeugbau: Einstellung des Geschäftsbetriebs – Produktionsstätte wird versteigert
Tupperware: Verkauf der Produktionsstandorte in Lateinamerika
Dann veräußern Sie diese kostenlos
in der Rohstoffbörse.
| Experimentelle und simulative Analyse der Mischwirkung in Einschneckenextrudern
|