| 23.02.2018, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der russische Kunststoffverarbeiter iPlast plant in Azov im Gebiet Rostov die Produktion von großen Kunststoffbehältern für den Einsatz in der Landwirtschaft. Laut Pressemitteilung der Gebietsverwaltung wurde am Donnerstag auf dem Investitionsforum Sochi-2018 eine entsprechende Investitionsvereinbarung unterzeichnet. Den Angaben zufolge plant iPlast Investitionen von rund 1,2 Mrd. RUB (16,9 Mio. EUR). Bereits im vergangenen Oktober hatte das Unternehmen eine neue Produktionshalle für das Projekt in Azov erworben, die ersten Anlagen sollen nun im Herbst dieses Jahres in Betrieb genommen werden. Medienberichten zufolge ist die Verarbeitung von jährlich bis zu 12.000 Tonnen Kunststoffe an dem neuen Standort vorgesehen. Die Gebietsverwaltung rechnet mit etwa 100 neuen Arbeitsplätzen. iPlast ist nach eigenen Angaben der führende russische Hersteller von großen Kunststoffbehältern für den Einsatz in der Industrie, im Transportsektor und in der Landwirtschaft. Das Unternehmen hat seinen Stammsitz in Nizhnekamsk in Tatarstan und verfügt über einen weiteren Standort in Starovo im Gebiet Vladimir. Mit über 550 Mitarbeitern verarbeitet iPlast derzeit rund 50.000 Tonnen Polypropylen (PP), Polyethylen (PE) und andere Kunststoffe im Jahr. Weitere Informationen: iplast.com Quelle: nov-ost.info |
iPlast, Nizhnekamsk, Tatarstan, Russland
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