| 26.11.2020, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
|
Altair, weltweit agierendes Technologieunternehmen, das Lösungen für die Bereiche Data Analytics, Produktentwicklung und High-Performance Computing (HPC), stellt „Inspire Mold“ vor, eine End-to-End Lösung für die Spritzgusssimulation.Spritzgegossene Kunststoffkomponenten spielen in einer Vielzahl von Anwendungen eine große Rolle, vom Spielzeug und der Unterhaltungselektronik bis hin zu hochleistungsfähigen, lasttragenden Komponenten in Bereichen wie der Luft- und Raumfahrt und der Automobilindustrie. „Inspire Mold verkörpert all das, was Simulation unserer Ansicht nach sein sollte. Damit haben Designer und Ingenieure die schnellere, intelligentere und intuitivere Bewertung von spritzgegossenen Kunststoffteilen fest im Griff“, sagt James Dagg, Chief Technical Officer, Altair. „Inspire Mold reduziert die Kosten und vermeidet Verzögerungen, die gewöhnlich in dem langsamen und zeitraubenden Iterationsprozess in der Konstruktion sowie beim Bau und der Überarbeitung von Prototyp-Formen auftreten.“ Die Herstellbarkeit neuer Komponenten kann nun den weiteren Anbieterangaben zufolge bereits zu Beginn des Entwicklungsprozesses bewertet werden, und das Risiko von Fehlern wie Bauteilverzug, Einfallstellen und Short Shots kann demzufolge verringert, bevor kostspielige Investitionen für Gießformen getätigt werden. Design-Iterationen können schneller abgeschlossen werden und eine geringere Anzahl von ihnen wird benötigt, bis eine optimale Lösung gefunden ist. Ausschuss-, Werkzeug- und Nachbearbeitungskosten können drastisch gesenkt werden. Es gibt keine Anforderungen an spezielle GPU-Computer-Hardware. Weitere Kernfeatures von Inspire Mold umfassen: Inspire Mold ergänzt Altairs bestehendes Angebot an Fertigungssimulationen einschließlich Gießen, Formen, Formfüllung, Extrusion und Additive Fertigung. Weitere Informationen: www.altair.de |
Altair, Troy, Michigan, USA
» insgesamt 7 News über "Altair" im News-Archiv gefunden
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
| » zurück zum Seitenanfang |
Top-Meldungen der letzten Tage
SKZ: Neue Leitung für die Forschungsgruppe Bauteileigenschaften
Mürdter: Spritzgießer beendet Insolvenzverfahren
Polymer Service Merseburg: Kapazitätserweiterung für Langzeitprüfungen an Kunststoffen
PPWR gilt ab heute: Neues EU-Verpackungsrecht startet
„Kollekt“: Forschungsprojekt für recyclingfähige Fahrzeugbeleuchtung gestartet
Meist gelesen, 10 Tage
Polymer-Gruppe: Großbrand zerstört Lagerhalle in Pferdsfeld
PPWR gilt ab heute: Neues EU-Verpackungsrecht startet
Lanxess: Preiserhöhung für Adipinsäure
Plastics Europe Deutschland: VerpackDG bringt neue Nachweispflichten für Unternehmen
Epoch Biodesign: Übernahme eines PA6.6-Werkes in Spanien
„Kollekt“: Forschungsprojekt für recyclingfähige Fahrzeugbeleuchtung gestartet
Meist gelesen, 30 Tage
Karl Hess GmbH & Co. KG: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
Arburg: Übernahme der Stork Plastics Machinery B.V.
Erema: Gruppe bleibt trotz deutlichem Umsatzrückgang profitabel
Hess plastics: Neuaufstellung im Insolvenzverfahren - Strukturierter Investorenprozess eingeleitet
Meist gelesen, 90 Tage
Durotherm: Übernahme durch swissplast group sichert Fortführung der Standorte Haiterbach und Lindlar
Karl Hess GmbH & Co. KG: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
Grünstoff: Kunststoffrecycler mit strategischer Neuausrichtung
Dreher: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
Evonik: Stellenabbau und Ausstieg aus dem Polyester-Geschäft angekündigt
Dann veräußern Sie diese kostenlos
in der Rohstoffbörse.
| Physikalischer Schaumspritzguss - Grundlagen für den industriellen Leichtbau
|