| 15.07.2004 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Für die Aufbereitung und Wiederverwertung von Hohlkörpern mit Restinhalten hat die Herbold Meckesheim GmbH (www.herbold.com) eine maßgeschneiderte Zerkleinerungsanlage konzipiert. Die Produktionsabfälle werden hierbei mittels Hebe-Kippgerät dem Zerkleinerer zugeführt.Während der Zerkleinerung wird Wasser zugegeben, um ein intensives Lösen der Restanhaftungen von den Oberflächen zu erzielen. In weiteren Verfahrensschritten wird das Schmutzwasser abgeschleudert und das erzeugte Mahlgut getrocknet, das damit für eine Wiederverwertung zurückgewonnen ist. Die Anlagen werden durch aufgabenspezifische Auslegung den speziellen Anforderungen des Anwenders angepasst, so beispielsweise für PET-Flaschen, HDPE-Kanister, gebrauchte PP-Batteriekästen u.a. Für einen Pharmabetrieb wurde jüngst eine Anlage maßgeschneidert, bei der alle produktberührenden Teile in Edelstahl hergestellt wurden. Die Durchsatzleistungen liegen zwischen 100 bis 5.000 kg/h. Im werkseigenen Technikum steht eine Vorführanlage im Produktionsmaßstab für Versuche bereit. K’2004, Düsseldorf, 20.-27.10.2004, Halle 9, Stand B56 |
Herbold Meckesheim GmbH, Meckesheim
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