| 25.09.2014, 06:11 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Mehr als eine halbe Million Euro – zur damaligen Zeit rund 11.000 Gulden – haben Joseph Pfeifer Morgenstern und Moritz Frankenthal investiert. Die beiden Fürther Spiegelfabrikanten legten mit dem Kauf der Konzession 1854 den Grundstein für den heutigen Erfolg: Folien made in Forchheim sind Bestandteil vieler Produkte und Verpackungen auf allen fünf Kontinenten. Huhtamaki Films feiert in diesen Tagen 160-jähriges Bestehen am Standort in Franken. Entwicklung im eigenen Haus Konzipiert und entwickelt werden die meisten Folien im hauseigenen Technikum in Forchheim. Hier feilt das Team, bestehend aus 20 Anwendungstechnikern und Entwicklern, an den Zusammensetzungen der Folien, die häufig als Produktkomponente oder Verpackung weiter verarbeitet werden. Sie testen zum Beispiel, welche neuen Rohstoffe verwendet werden können oder wie sich die Rezepturen im Produktionsprozess bei den Kunden vor Ort verhalten. Auch die vier Innovationen, die in diesem Jahr auf dem Markt eingeführt wurden, hat das Huhtamaki Films-Team entworfen und geprüft: Die weiche Cloth+, die bidirektional reißbare Straight+, die leise Discreet+ und die umweltgerechte Sustain+. Alle vier Folien wurden der Öffentlichkeit auf internationalen Messen wie der Index14 in Genf und der interpack in Düsseldorf präsentiert. Über Huhtamaki Films Huhtamaki Films entwickelt und produziert Spezialfolien für die Industrie, die unter anderem als Produktkomponente weiterverarbeitet werden. Das Unternehmen ist Teil des finnischen Konzerns Huhtamaki, einem weltweit führenden Hersteller von Konsum- und Spezialverpackungen. 2013 verzeichnete die Gruppe einen Nettoumsatz in Höhe von 2,3 Milliarden Euro. Rund 14.400 Mitarbeiter weltweit bedienen die Foodservice- und Konsumgütermärkte an 61 Fertigungsstätten in 30 Ländern. Die Muttergesellschaft, Huhtamäki Oyj, hat ihren Sitz in Espoo, Finnland. Weitere Informationen: www.huhtamaki.com |
Huhtamaki Films Germany GmbH & Co. KG, Forchheim
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