| 25.11.2020, 12:04 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() v.l.n.r.: Christian Lovranich, Starlinger & Co. GmbH, mit Richard Wüllner und Andrzej Zajontz, Geschäftsführer der BTB PET-Recycling GmbH & Co. KG - (Bild: Starlinger). Wie der Maschinenbauer weiter mitteilt, hat der Bottle-to-Bottle-Recycler aus Bad Salzuflen, Nordrhein-Westfalen, mittlerweile neun SSP (Solid-State-Polycondensation)-Reaktoren von Starlinger recycling technology in Betrieb. Seit 2007 setzt BTB auf die Foodgrade-Technologie des österreichischen Spezialisten für Kunststoff-Recycling. Auf einer den Reaktoren vorgeschalteten Starlinger „recoStar PET 165 iV+-PET“-Recyclinganlage verarbeitet das Unternehmen jährlich ca. 20.000 Tonnen PET-Eingangsware, die aus dem deutschen Flaschenrücknahmesystem stammt. Warum das jetzt nicht mehr so unproblematisch ist wie früher, erklärt Andrzej Zajontz, einer der Geschäftsführer von BTB und verantwortlich für die gesamte Technik: „Leider wird im deutschen Pfandsystem bei der Rücknahme von pfandpflichtigen Getränkeverpackungen nicht mehr so gut getrennt – in den Rücknahmeautomaten im Einzelhandel werden klare und farbige Flaschen zusammen erfasst und so angeliefert. Dazu enthält das Eingangsmaterial neben Fremdkunststoffen auch Aluminium und Weißblech. Das bedeutet für uns einen erheblichen Mehraufwand bei der Vorsortierung, da wir im Rahmen des Bottle-to-Bottle Verfahrens eigentlich nur klare PET-Flaschen aufbereiten. Daher gingen unsere letzten Investitionen neben den Starlinger-Maschinen auch verstärkt in eine bessere Sortiertechnik. Wir trennen das Eingangsmaterial zu Beginn des Aufbereitungsprozesses und sortieren die bereinigten PET-Flakes noch einmal vor der Extrusion, damit wir die beste Pelletqualität erhalten.“ BTB beliefert fixe Abnehmer, die das PET-Regranulat für die Herstellung von Getränkeflaschen verwenden, die in der Region befüllt, verkauft und wieder eingesammelt werden. Aus diesem Eingangsmaterial stellt BTB dann wieder PET-Regranulat her. Andrzej Zajontz zur Zusammenarbeit mit Starlinger: „Der Service ist immer top – rasch und unkompliziert, und man merkt die jahrelange Erfahrung. Das hat schon 2007 den Ausschlag für die Investition in Starlinger-Anlagen gegeben.“ Die Möglichkeit, sich technische Neuerungen im Showroom von Starlinger recycling technology vorab zeigen zu lassen, wird demnach von BTB immer gerne in Anspruch genommen. „Erst wenn man den Prozess sieht, die Anlage in Betrieb erlebt, kann man entscheiden, ob die Investition für das eigene Unternehmen sinnvoll ist“, findet Zajontz. BTB agiert auch als Referenzkunde für Starlinger recycling technology. Auf Anfrage über Starlinger öffnet man in Bad Salzuflen gerne die Türen für Interessierte, die sich den Bottle-to-Bottle-Recyclingprozess ansehen möchten. Weitere Informationen: www.starlinger.com |
Starlinger & Co. GmbH, Wien, Österreich
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