| 15.03.2021, 11:20 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Polykemi und Rondo Plast präsentieren das "Complus"-Konzept, bei dem Compounds sowohl als Neuware als auch als hochwertige recycelte Rohstoffe zur Verfügung stehen. Wie es in einer Mitteilung weiter heißt, haben die Compounds alle ähnliche Eigenschaften, sind aber für diverse Spritzgussteile innerhalb eines Zusammenbauteils angepasst. Als ein Beispiel aus der Automobilindustrie werden „Türverkleidungen“ genannt. Diese bilden komplexe Baugruppen, die aus diversen Teilen bestehen. Jedes Teil hat dabei ein individuelles Anforderungsprofil, das es zu erfüllen gilt. Austauschbare Werkstoffe innerhalb der Entwicklungsphase Auch wenn zunächst die Materialwahl für ein Teil getroffen wurde, können sich die Bedingungen während eines Projekts noch ändern. Bei diesen Gelegenheiten bietet sich die Möglichkeit, ein anderes Material aus dem „Complus“-Konzept wählen zu können, ohne ein Werkzeug modifizieren, ändern oder gar neu bauen zu müssen, was sowohl Zeit als auch Geld spart. „Unser neues Konzept gibt den Kunden eine unglaubliche Flexibilität bis weit in ein Projekt hinein. Die Materialauswahl kann während der Entwicklungsarbeit angepasst werden, ohne dass die Kosten dramatisch ansteigen. So wird sichergestellt, dass der Kunde die gesetzten Ziele im Projektverlauf schneller und sicherer erreichen kann“, erklärt Projektleiter Johan Svenmo. Erste Beispiele für das „Complus“-Konzept aus den Materialfamilien „Polyfill“ („Polyfill PP EP317R UV“) und „Rezycom“ („Rezycom PP REP317R UV“) sollen in Kürze auf den Markt kommen. Im Laufe der Zeit soll das gleiche Konzept auch für andere Produktfamilien wie „Polyblend“ (PC/ABS) und „Scanamid“ (PA) verfügbar sein. Weitere Informationen: www.polykemi.se, www.rondoplast.se |
Polykemi AB, Ystad, Schweden
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