| 14.05.2024, 12:15 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der Verpackungshersteller Coveris nimmt mehr als acht Millionen Euro in die Hand, um in den kommenden Monaten die Modernisierung und den Ausbau seiner Fertigungslinien für Medizinproduktverpackungen an den Standorten Rohrdorf und Halle in Deutschland zu erweitern. Das hochmoderne Coveris-Werk in Rohrdorf ist seit Mai 2021 in Betrieb und erfüllt die höchsten Anforderungen und Standards für die Produktion medizinischer Verpackungen, einschließlich der ISO-Klasse 7-Zertifizierung. Ab Herbst 2024 sollen hier zwei neue Beutelanlagen und eine Headerbag-Linie die Taktzahl in der Produktion weiter erhöhen. Wie das Unternehmen weiter mitteilt, sind die neuen Beutellinien technologisch mit den bestehenden Anlagen am Standort vergleichbar, wodurch eine schnelle und nahtlose Integration in den Maschinenpark sichergestellt sei. Parallel dazu wird am Coveris-Standort in Halle eine neue Gießfolienextrusionsanlage installiert. In Rohrdorf sollen alle drei neuen Produktionslinien bis zum 1. Oktober 2024 in Betrieb gehen, während die erste kommerzielle Produktion auf der neuen Extrusions-Linie in Halle für Anfang 2025 geplant ist. „Wir investieren in die Modernisierung unserer Standorte, um die wachsende Nachfrage unserer Kunden nach hochleistungsfähigen medizinischen Verpackungen nachzukommen. Eine saubere und sichere Umgebung ist für diesen Bereich enorm wichtig, aber Nachhaltigkeit ist ebenso ein Thema. So ist die neue Gießfolienextrusionsanlage in Halle für die Herstellung innovativer und recyclingfähiger Verpackungen aus Monomaterialien für Medizinprodukte ausgelegt. Darüber hinaus wird an beiden Standorten im Sinne unserer No-Waste-Strategie ausschließlich mit erneuerbarer Energie produziert", erläutert Coveris CEO Christian Kolarik die getätigten Investitionen. Weitere Informationen: www.coveris.com |
Coveris Management GmbH, Wien, Österreich
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