| 20.05.2009 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Einsatz in der Automobilindustrie, Elektronik oder Displaytechnik geplant Bayer MaterialScience (www.bayermaterialscience.de) und Nano Terra Inc., Cambridge, USA, haben eine Entwicklungskooperation auf dem Gebiet der Oberflächenmodifizierung und Nanotechnologie vereinbart. Ein internationales Forscherteam von Bayer MaterialScience wird gemeinsam mit Experten bei Nano Terra Oberflächen mit völlig neuen Funktionalitäten entwickeln sowie entsprechende Produktionsmöglichkeiten bewerten. Die neuen Produktlösungen sollen in der Automobilindustrie, Elektronik oder Displaytechnik zum Einsatz kommen. Die Kerntechnologie von Nano Terra wurde von Professor George M. Whitesides von der Harvard University, einem der Mitbegründer des Unternehmens, entwickelt. Bernd Steinhilber, Senior Vice President und Leiter des Bereichs Functional Films bei Bayer MaterialScience, sagte: "Unser Ziel ist es, unseren Kunden durch die Anwendung neuer Technologien - unter anderem der von Nano Terra - optimierte Produktlösungen für Folien anzubieten. Mit den Verbesserungen, die wir aus dieser Zusammenarbeit erwarten, können wir der wachsenden Nachfrage nach einer erhöhten Funktionalität der von uns gelieferten Materialien Rechnung tragen." "Die weltweit führende Position von Bayer MaterialScience auf dem Markt für Polymere und Lackrohstoffe macht das Unternehmen zu einem idealen Partner für Nano Terra", so Ueli Morant, President von Nano Terra. "Wir freuen uns, dass Bayer MaterialScience sich für Nano Terra entschieden hat, um sein Folien-Portfolio mittels der Nanotechnologie zu erweitern." Über Nano Terra Inc. Nano Terra (www.nanoterra.com) ist ein privates Forschungs- und Entwicklungsunternehmen, dessen Kompetenz und Know-how sich auf mehr als 50 Patente stützen, die auf der Arbeit des Mitbegründers des Unternehmens – Dr. George Whitesides, Woodford L. and Ann A. Flowers University Professor an der Harvard University und Gewinner der angesehenen Benjamin Franklin Medal für Chemie 2009 – basieren. Das Unternehmen nutzt seine Erfahrung und sein geistiges Eigentum durch Co-Entwicklungsverträge und andere Vereinbarungen mit Industrie- und Produktionsunternehmen aus dem Kreis der Fortune 500-Unternehmen und der amerikanischen Regierung. Die wissenschaftlichen Verfahren von Nano Terra können zur Herstellung fortschrittlicher Materialien, Bauteile und Geräte verwendet werden, mit denen sich bestehende Produkte aufwerten oder vollkommen neue Produkte in den verschiedenen Bereichen schaffen lassen, unter anderem intelligente Materialien und Oberflächen, flexible Elektronik wie Displays und Elektronikgehäuse, Brennstoffzellen, Batterien und Sonnenenergiebauteile, Sensoren, Industrieprodukte und -verfahren und eine Vielzahl von Konsumgütern. |
Bayer MaterialScience AG, Leverkusen
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