| 24.04.2015, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
|
Glasfaserverstärkte Polymere, metallische oder keramische Werkstoffe – der abrasiven Wirkung bei der Verarbeitung dieser Materialien hält auch der härteste Werkzeugstahl in der Regel nicht lange stand. Die Folge ist ein hoher Instandsetzungs- und Ersatzaufwand, was einerseits die Produktivität senkt und andererseits den Prozess und das Produkt verteuert.Die Hochleistungskeramik „Dimacer“ des Unternehmens „Leroxid“ hält nach Anbieterangaben nicht nur den enormen mechanischen Beanspruchungen, sondern auch hohen Temperaturbelastungen stand. Dieses Eigenschaftsprofil bewirkt demnach, dass sich die Standzeit der Werkzeuge, die an kritischen Stellen mit einem Verschleißschutz aus „Dimacer“ versehen sind, vervielfacht. Ersatzinvestitionen seien kaum noch erforderlich, die Aufwendungen für die Werkzeugwartung würden erheblich sinken. Überdies lasse sich „Dimacer“ mit etwa gleichem Aufwand wie Werkzeugstahl im Erodierverfahren bearbeiten. Über „Leroxid“ Das im Februar 2011 gegründete Unternehmen „Leroxid“ widmet sich ausschließlich der Verarbeitung und der Weiterentwicklung der leitfähigen Hochleistungskeramik „Dimacer“. Gefertigt werden u.a. verschleißfeste Formeneinsätze für die Verarbeitung von abrasiven Werkstoffen, Extrusionsdüsen sowie hochpräzise Keramikteile für feinmechanische Anwendungen, Medizingeräte und Luftfahrtanwendungen. Weitere Informationen: www.leroxid.de Moulding Expo 2015, 05.-08. Mai 2015, Stuttgart, Halle 6, Stand B33 |
„Leroxid“ - Dr. h.c. Wolfgang Leonhardt, Hochdorf
» insgesamt 1 News über "„Leroxid“" im News-Archiv gefunden
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
Top-Meldungen der letzten Tage
Arburg: Mikro-Spritzgießen filigraner 0,002-Gramm-Bauteile
Borouge: Roland Janssen übernimmt Leitung von Vertrieb und Marketing
Albis: Fokus auf Materialauswahl, Regulierung und PFAS-freie Werkstoffoptionen
Krallmann: Übernahme der insolventen KLT Hummel Plastic
Dreher: Amis übernimmt insolventen Schneidmühlenhersteller
Schütz: Mehrheitsbeteiligung an Repack erweitert Rekonditionierungsnetzwerk in Italien
Meist gelesen, 10 Tage
Dreher: Amis übernimmt insolventen Schneidmühlenhersteller
Krallmann: Übernahme der insolventen KLT Hummel Plastic
Schütz: Mehrheitsbeteiligung an Repack erweitert Rekonditionierungsnetzwerk in Italien
KraussMaffei: Autonome Qualitätsregelung und kompakte Automation für die Spritzgießproduktion
Aumovio: Geschäft für Scheibenwaschanlagen und Reinigungssysteme geht an Certina
Envalior: Kreislauffähiges PA6 aus Altfahrzeugen - Zusammenarbeit mit Secara
Meist gelesen, 30 Tage
Billion: Strategische Partnerschaft mit Engel – Fokus künftig auf Service statt Neumaschinengeschäft
KraussMaffei Extrusion: Xinting Ren übernimmt Geschäftsführung
Dreher: Amis übernimmt insolventen Schneidmühlenhersteller
Mürdter: Spritzgießer beendet Insolvenzverfahren
WIS Kunststoffe: Daniel Römhild ist neuer Geschäftsführer – Feier zum 35-jährigen Bestehen
Meist gelesen, 90 Tage
Durotherm: Übernahme durch swissplast group sichert Fortführung der Standorte Haiterbach und Lindlar
Karl Hess GmbH & Co. KG: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
VBI Plastic: Vorläufiges Insolvenzverfahren angeordnet
Evonik: Stellenabbau und Ausstieg aus dem Polyester-Geschäft angekündigt
Erema: Gruppe bleibt trotz deutlichem Umsatzrückgang profitabel
Arburg: Übernahme der Stork Plastics Machinery B.V.
Hess plastics: Neuaufstellung im Insolvenzverfahren - Strukturierter Investorenprozess eingeleitet
Dann veräußern Sie diese kostenlos
in der Rohstoffbörse.
| Experimentelle und simulative Analyse der Mischwirkung in Einschneckenextrudern
|