| 25.09.2015, 10:13 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Rehau Gruppe hat in den vergangenen Tagen gleich zwei Standorterweiterungen eröffnen. Neben dem Logistik-Center am mittelfränkischen Standort Feuchtwangen investierte das Unternehmen in ein neues Automobil-Technikum am Standort Cullman, Alabama/USA. Der Neubau des Logistik-Centers am größten Werkstandort der Rehau Gruppe in Feuchtwangen war notwendig geworden, weil die Platzkapazitäten im bestehenden Werk nicht mehr ausreichten. "Rehau konfektioniert komplexe Stoßfängersysteme für namhafte Automobilhersteller. Diese Stoßfänger bestehen neben der wagenfarbig lackierten Kunststoffverkleidung mittlerweile aus bis zu 60 weiteren Einzelbauteilen, viele davon sind Elektronikbauteile wie Parksensoren oder Kamerasysteme. In der Summe gibt es mehrere 10.000 unterschiedliche Stoßfängervarianten für ein und dasselbe Fahrzeugmodell. Auch diese Einbauteile müssen just in time an unsere Konfektionsstrecke auf dem Werksgelände gelangen. Der logistische Aufwand und der Platzbedarf sind enorm", begründet Ludwig Gilg, Leiter Werkslogistik, die unternehmerische Entscheidung. Gemeinsam mit einem langjährigen Kooperationspartner, Spezialist für Logistikimmobilien, konnte Rehau das Logistik-Center planmäßig in nur sechs Monaten baulich realisieren. ![]() Im Zuge der mehrstufigen Standorterweiterung wurde Anfang September das neue Rehau Automobil-Technikum feierlich eröffnet. (Foto: Rehau) An beiden Standorten erhöhen laut Rehau zahlreiche Fertigungs- wie Logistikoptimierungen die Effizienz langfristig. Die Erweiterungen sollen zudem dazu beitragen, Arbeitsplätze in der Automobilindustrie vor Ort zu erhalten, beziehungsweise auszubauen. Weitere Informationen: www.rehau.com |
Rehau AG+Co, Rehau
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