| 30.10.2006 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Mit der neuen kostengünstigen und bedienerfreundlichen Netzwerksteuerung „eMax“ erweitert die Wittmann Robot Systeme GmbH Kunststoffgeräte (www.wittmann-robot.com) ihr Produktportfolio und stellte diese erstmals auf der FAKUMA 2006 dem Fachpublikum vor.Diese neue Steuerungsgeneration ermöglicht die Verwaltung von bis zu 12 Förderstationen, einer Vakuumpumpe und Ersatzpumpe mit automatischer Umschaltung sowie die Ansteuerung von Bypass-Ventilen, Filterabreinigung und Leersaugventilen. Die Darstellung erfolgt über ein hoch auflösendes 3,5“ TFT-Farbdisplay für einfache Bedienerführung und Prozessparameterdarstellung. Zustandsänderungen, Trend- und Fehlerlisten können einfach über die grafische Darstellung abgelesen werden. Der Datenaustausch erfolgt über eine direkt verdrahtete Steckverbindung, die eine einfache und unkomplizierte Erweiterung der Anlage um weitere Förderstationen ermöglicht. Über die drei Ebenen Info, Edit und Konfig bekommt der Bediener einen optimalen Überblick über die Förderanlage und kann sämtliche Prozessparameter auf einfache Art und Weise optimieren und den gegebenen Verhältnissen anpassen. Im Falle einer Produktionserweiterung mit wesentlich mehr als 12 Förderstationen besteht die Möglichkeit mit geringem Aufwand von der kompakten eMax-Steuerung auf die zentrale Netzwerksteuerung M7.2 für bis zu 240 Förderstationen umzusteigen. |
Wittmann Robot Systeme GmbH, Wien, Österreich
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