| 09.01.2019, 06:04 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der US-amerikanische Industrieanlagenbauer McDermott International wird Technologielieferant für zwei neue Polypropylen-Anlagen des indischen Petrochemiekonzerns Indian Oil Corporation Ltd. (IOCL). In einer Pressemitteilung informiert McDermott über zwei entsprechende Aufträge von IOCL, die auch das sogenannte Basic Engineering für die neuen Anlagen umfassen. Der indische Konzern plant an seinem Raffineriestandort Barauni im nordöstlichen Bundesstaat Bihar einen PP-Komplex mit einer Jahreskapazität von 200.000 Tonnen, eine weitere Anlage für jährlich bis zu 420.000 Tonnen PP soll in der Raffinerie Gujarat im Westen Indiens entstehen. Der Aussendung zufolge wird IOCL an beiden Standorten das von der McDermott-Tochter Lummus Technology lizenzierte Verfahren Novolen sowie den von dem US-Unternehmen entwickelten Katalysator NHP nutzen. Zum finanziellen Volumen der Aufträge für McDermott wurden keine Angaben gemacht. Daniel M. McCarthy, Vizechef von Lummus Technology, erklärte in der Aussendung: "Das Novolen-Verfahren von Lummus ist die wettbewerbsfähigste Technologie für die Produktion von Polypropylen und ermöglicht weitere Innovationen für den Herstellungsprozess und die Produkte. Mit dieser Technologie kann IOCL die Profitabilität der Raffinerien Barauni und Gujarat steigern und mit einer breiten Palette an Polypropylen-Produkten auf die wachsende Nachfrage nach Kunststoffen in Indien reagieren." Unter Lummus Technology firmiert die frühere Technologiesparte des US-amerikanischen Industrieanlagenbauers CB&I nach dessen Fusion mit McDermott International im Mai dieses Jahres. Die an der Börse News York notierte McDermott hat ihre Zentrale in Houston und ist mit insgesamt rund 40.000 Mitarbeitern in 54 Ländern aktiv. Weitere Informationen: www.mcdermott.com, www.iocl.com |
McDermott International, Houston, Texas, USA
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