| 09.02.2021, 15:13 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Meusburger, international tätiger Hersteller von Produkten für den Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau, blickt nach einem herausfordernden Jahr 2020 sehr positiv in die Zukunft. Wie das Unternehmen mitteilt, steht dabei im Zentrum der Neubau eines Bürogebäudes in Hohenems, wo bereits im Sommer 2020 wichtige Vorarbeiten, wie die Erhöhung der Hochspannungsleitungen, stattgefunden haben. Kürzlich erhielt Meusburger den positiven Baubescheid, worauf der Baustart erfolgte. Das für die erste Bauetappe geplante Vertriebs-Gebäude bietet Platz für 250 Mitarbeiter. Der Einzug der ersten 200 Mitarbeiter der Abteilungen Vertrieb, Marketing, Produkt und Wissensmanagement, die von Wolfurt nach Hohenems umziehen, soll bis spätestens Ende Februar 2022 erfolgen. Das gesamte Investitionsvolumen für den zusätzlichen Meusburger Standort liegt nach Unternehmensangaben bei rund 20 Millionen Euro. „Wir freuen uns, durch den Neubau in Hohenems den Verbleib am Standort Vorarlberg langfristig sicherzustellen und blicken sehr optimistisch in die Zukunft", so der geschäftsführende Gesellschafter Guntram Meusburger. Bereits im Frühjahr 2020 erfolgte die Einführung einer neuen Unternehmenssoftware. Trotz der unsicheren wirtschaftlichen Lage wurde zudem in den Bereich Produktion und die eigenen digitalen Lösungen investiert. Diese werden vom Unternehmen selbst stetig weiterentwickelt und für die Kunden optimiert. Der Weg der Digitalisierung soll auch in den kommenden Jahren konsequent weiterverfolgt werden, wodurch zahlreiche Projekte umgesetzt werden sollen. Dadurch sieht sich das Unternehmen für die Zukunft gerüstet und strategisch sehr gut aufgestellt, um die Kunden als Komplettanbieter im Werkzeug- und Formenbau langfristig und nachhaltig zu unterstützen. 2020 besser als erwartet Für das Jahr 2020 weist Meusburger einen Umsatz von rund 261 Millionen Euro auf, was einem Minus von rund zehn Prozent entspricht. „Neben der immer noch angespannten wirtschaftlichen Situation hatten die Umstellung unserer Unternehmenssoftware sowie die Corona-Pandemie negative Auswirkungen auf unser Geschäftsjahr. Dank einer positiven Entwicklung in den letzten Monaten 2020 fiel der Umsatzrückgang am Ende geringer aus, als noch im Sommer erwartet", so Guntram Meusburger. Dennoch hätte das Unternehmen über den Sommer und im Herbst personelle Anpassungen vornehmen müssen. Die Mitarbeiter-Zahl wurde von insgesamt 1.750 auf 1.670 verringert. Dies sei erforderlich gewesen, damit das Unternehmen weiterhin auf wirtschaftlich gesunden Beinen stehe und die Arbeitsplätze auch zukünftig gesichert werden könnten. Weitere Informationen: www.meusburger.com |
Meusburger Georg GmbH & Co KG, Wolfurt, Österreich
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