| 16.05.2022, 06:02 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Das Projekt "InKa" nutzt Kaffeesatz als Rohstoffquelle für hochwertige Zwischenprodukte - (Bild: Fraunhofer Umsicht). Kaffee hat viele Facetten: So gewinnen Forschende des Fraunhofer Umsicht im Projekt „InKa“ beispielsweise aus dem ungenießbaren Kaffeeöl ein wertvolles chemisches Zwischenprodukt, das bei der Herstellung von Additiven für Kunststoffe zum Einsatz kommt. Auch den entölten Kaffeesatz versuchen sie, als alternativen Rohstoff für die Papier- und Kartonindustrie zu nutzen. Wer alle Möglichkeiten des Kaffees als biobasierte Rohstoffquelle entdecken möchte, findet vom 30. Mai bis zum 2. Juni 2022 auf der Hannover Messe Antworten und interessante Exponate direkt aus dem Labor. „Eine besondere Herausforderung bei unserem Projekt ist das Scale-up der Verfahrensschritte vom Labor zur industriellen Fertigung. Das angestrebte Verfahren als Ganzes ist hoch innovativ und leistet einen wichtigen Beitrag bei der Nutzung von biobasierten Rohstoffen im Rahmen der Bioökonomie. Im Labormaßstab sehen wir bereits, dass unser Konzept aufgeht und konnten die entwickelten Additive bereits in neuen Werkstoffrezepturen testen. Wir freuen uns, dass das erfolgversprechende Projekt nun nochmal verlängert wurde und wir der Chance bekommen das Additiv im größeren Maßstab einzusetzen“, erklärt Inna Bretz, Abteilungsleiterin Zirkuläre und Biobasierte Kunststoffe des Fraunhofer Umsicht. Hannover Messe 2022, 30. Mai - 2. Juni 2022, Hannover, Halle 2, Stand A33 Weitere Informationen: www.umsicht.fraunhofer.de |
Fraunhofer Umsicht - Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik, Oberhausen
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