| 07.11.2025, 13:15 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
|
|
Das italienische Entsorgungsunternehmen Revet erweitert seine Kapazitäten für das Recycling von Kunststoffverpackungen. Laut einer Pressemitteilung hat das Unternehmen Ende Oktober an seinem Standort in Pontedera bei Pisa eine weitere Anlage für das mechanische Kunststoffrecycling in Betrieb genommen. Bei voller Auslastung der neuen Anlage soll Revet ab 2026 in der Lage sein, insgesamt bis zu 20.000 Tonnen Polyethylen- und Polypropylen-Rezyklate in Granulatform im Jahr zu erzeugen. Damit verdoppelt das Unternehmen seine Kapazitäten für das Kunststoffrecycling. Der aktuellen Aussendung zufolge investierte Revet rund 11 Mio. Euro in die neue Anlage. Im Rahmen des Projekts wurden zudem eine Pilotanlage und ein Labor eingerichtet, in denen die notwendigen Tests für die Herstellung von Granulaten nach spezifischen Kundenanforderungen durchgeführt werden können. Durch die Erweiterung entstanden in Pontedera 20 neue Arbeitsplätze, womit die Zahl der Beschäftigten des Unternehmens auf nunmehr insgesamt 278 gestiegen ist. Revet-CEO Alessia Scappini erklärte: "Mit Granulaten von Revet können Hersteller von Kunststoffprodukten ihren ökologischen Fußabdruck verringern und so durch Nachhaltigkeit einen Wettbewerbsvorteil erzielen, um auf dem Markt zu bestehen." Die im Jahr 1986 gegründete Revet ist nach eigenen Angaben ein führendes Unternehmen im Bereich der integrierten Abfallwirtschaft in der Toskana. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Pontedera und ist in rund 200 Kommunen der Toskana aktiv. In den vergangenen 13 Jahren hat Revet insgesamt mehr als 90 Mio. Euro in den Ausbau seiner Kapazitäten und Dienstleistungen investiert. Weitere Informationen: www.revet.com |
Revet S.p.A., Pontedera, Provinz Pisa, Toskana, Italien
» insgesamt 1 News über "Revet" im News-Archiv gefunden
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
Top-Meldungen der letzten Tage
Dreher: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
Gardena: Aufgabe der Erweiterungspläne für Werk Heuchlingen
Internorm: Erweiterung der Spritzgussfertigung in Damme
Toolplace: KI-gestütztes Kalkulationstool für Spritzgießwerkzeuge
Meist gelesen, 10 Tage
Gardena: Aufgabe der Erweiterungspläne für Werk Heuchlingen
Durotherm-Gruppe: Investorenprozess erreicht fortgeschrittene Verhandlungsphase
Toolplace: KI-gestütztes Kalkulationstool für Spritzgießwerkzeuge
Sitraplas: Neue Visualisierungsplattform für Prozess- und Betriebsdaten
Hasco: Neuer PFA-Hochtemperaturschlauch für die Werkzeugtemperierung
Meist gelesen, 30 Tage
Grünstoff: Kunststoffrecycler mit strategischer Neuausrichtung
ARA: Investitionen von 100 Mio. Euro in Ausbau des Kunststoffrecyclings in Österreich
Asahi Kasei + Mitsui Chem + MCC: Konkretisierung der Pläne für Ethylen-JV
Freudenberg Sealing: Modulare TPE-Faltenbälge für Kleinserien
Meist gelesen, 90 Tage
Domo: Leunaer Werk durch Übernahme gesichert - Künftige Firmierung unter Leuna-Polyamid GmbH
Plastic Manufacturing Group: Investor übernimmt Standorte Diepersdorf und Lüdenscheid
BASF: Neuen Verbundstandort in Zhanjiang offiziell in Betrieb genommen
ASS Maschinenbau: Dr. Andreas Külschbach neuer Geschäftsführer
KraussMaffei Extrusion: Recyclinglösungen für mechanische und chemische Verfahren
Evosys: Vertriebspartnerschaft mit Schaeffler für Medizintechniklösungen im Osten der USA
Dann veräußern Sie diese kostenlos
in der Rohstoffbörse.
| Experimentelle und simulative Analyse der Mischwirkung in Einschneckenextrudern
|