| 28.11.2008 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die KraussMaffei Technologies GmbH (München, www.kraussmaffei.com) hat dem Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV, www.ikv-aachen.de) an der RWTH Aachen eine moderne und aktuelle Hochleistungs-Spritzgießmaschine vom Typ KM 160-1000 CX für Forschungszwecke zur Verfügung gestellt. Dr. Erwin Bürkle, Leiter Vorentwicklung Neue Technologien / Prozesstechnik bei KraussMaffei, übergab die neue Anlage am 4. November 2008 persönlich an das IKV. "Wir demonstrieren mit diesem Engagement den Ausbau unserer Zusammenarbeit mit dem IKV. Wir versprechen uns davon interessante neue Anwendungsbereiche und innovative Verfahrensansätze, die später in die industrielle Praxis einfließen", betonte Bürkle. Professor Walter Michaeli, Leiter des IKV, dankte Bürkle und der KraussMaffei Technologies für die Bereitstellung der neuen Maschine. Mit dieser Leihgabe steht dem IKV eine besonders leistungsstarke und flexible Anlagentechnologie für Forschung, Entwicklung und Lehre zur Verfügung. Für die praxisnahe Ausbildung der Studierenden am IKV sind hochmoderne Maschinen notwendig, die von der Industrie bereitgestellt werden. Dank solcher Leihgaben verfügt das IKV über hervorragend ausgestattete Technika. Die vollhydraulische Hochleistungs-Spritzgießmaschine mit einer Schließkraft von 1.600 kN verfügt über zwei Plastifizieraggregate mit Schneckendurchmessern von 40 und 55 mm. Des Weiteren verfügt die Maschine über eine erweiterte Prägesteuerung mit der unter anderem hochkomplexe optische Linsen mittels Expansionsprägen hergestellt werden können. Neben der Anwendung im Bereich der Kunststoffoptiken soll die Maschine auch für Untersuchungen zur induktiven und zur laserbasierten Werkzeugtemperierung verwendet werden. Hier erweisen sich vor allem die Agilität und die Steuerung der Maschine als vorteilhaft. Bild: Dr.-Ing. Erwin Bürkle, KraussMaffei Technologies GmbH (links) und Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Walter Michaeli im Spritzgieß-Technikum des IKV |
Institut für Kunststoffverarbeitung, Aachen
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