| 21.05.2019, 12:54 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Alba Group, Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger, dehnt ihr Engagement in Asien aus. Im Rahmen der Japan-Reise des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Michael Müller, unterzeichnete das Unternehmen gestern in Tokio eine Kooperationsvereinbarung zum Bau und Betrieb einer Recyclinganlage für PET. Wie das Unternehmen weiter mitteilt, handelt es sich um die erste Alba-Anlage auf japanischem Boden. Gemeinsam mit seinem lokalen Partner, dem privaten Abfallentsorger Seiu Japan Ltd., Co., will das Berliner Unternehmen den Betrieb im Großraum Tokio einrichten. Die Anlage zur Herstellung von PET-Flakes und PET-Pellets soll eine Kapazität von 35.000 Jahrestonnen haben und im Jahr 2020 in Betrieb gehen. Diese Produkte sollen dann zu Recyclingmaterial für die Kunststoff verarbeitende Industrie aufbereitet werden. „Das Joint Venture soll die Stärke von Japans führendem privaten Entsorgungsunternehmen mit der führenden Recyclingtechnologie von Alba verbinden“, sagte Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der Alba Group, anlässlich der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung. „Japan ist als fortgeschrittenes Industrieland mit einer aktiven Umweltpolitik ein sehr interessanter Markt für uns.“ Das Joint Venture mit Seiu soll deshalb auch weitere Investitionsmöglichkeiten in die japanische Recyclingwirtschaft prüfen. Weitere Informationen: www.alba.info |
Alba Group plc & Co. KG., Berlin
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