| 26.11.2008 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Wirtschaftliche Überlegungen führen bei der Kunststoffverarbeitung dazu, dass Granulat in Industriequalität (Regenerat, Mahlgut) eingesetzt wird, welches häufig eine geringfügige Kontamination mit Fremdstoffen, wie z.B. Metallpartikeln, aufweist. In Abhängigkeit vom Produktionssystem kann dies sehr schnell zu ungewollten Maschinenstillständen führen. Speziell für die Kunststoffindustrie bietet die S+S Separation and Sorting Technology GmbH (www.se-so-tec.com) nun eine Geräte-Kombination an, welche die Vorteile von Magnetseparatoren und induktiven Metall-Separatoren vereint. Sie stellt damit nach Herstellerangaben eine optimale Form der Fremdkörperseparation von magnetischen und nicht-magnetischen Metall-Verunreinigungen dar. Die Kombination aus SAFEMAG und PROTECTOR verhindert Werkzeugschäden, reduziert Ausschussquoten und erhöht damit die Maschinenlaufzeiten. Zudem werden die Gutmaterialverluste auf ein Minimum reduziert. In einer ersten Stufe beseitigt der SAFEMAG aufgrund der extrem hohen Kräfte seines Neodym-Magnetmaterials selbst Eisenstaub und schwach magnetisierte Edelstahlpartikel aus dem Produktstrom, reduziert dadurch die Reaktionshäufigkeit des PROTECTOR und damit auch den Gutmaterialverlust. Im Anschluss an den SAFEMAG detektiert der PROTECTOR sicher alle verbleibenden nicht-magnetischen Metalle. Bild: Die Kombination von SAFEMAG und PROTECTOR ist eine wirtschaftlich und technisch effektive Lösung der Metall-Separation. |
S+S Separation and Sorting Technology GmbH, Schönberg
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