| 21.03.2018, 08:49 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Andreas Dirnberger, Business Development Manager für den Bereich Inhouse Recycling, vor dem Randstreifen-Spezialisten „Intarema“ K – (Bilder: Erema). Bis Ende März 2018 werden den Angaben zufolge innerhalb von zwölf Monaten insgesamt über 40 dieser Aufbereitungssysteme ausgeliefert worden sein – doppelt so viele im Vergleich zum vergangenen Geschäftsjahr. Dass Kunden verstärkt auf das Recycling von sauberen Randstreifen setzen, kann laut Andreas Dirnberger, Business Development Manager der Erema Group, vor allem auf den stetig steigenden Bedarf nach hochwertigen Folienprodukten und die damit einhergehende Ausweitung der Produktionskapazitäten zurückgeführt werden. Der Erfolgskurs der „Intarema“ K ist demzufolge auf deren Profitabilität zurückzuführen: „Rund 80 Prozent der Herstellkosten von flexiblen Verpackungen entfallen rein auf das Material. Bei einer in der Blasfolienherstellung üblichen Randbeschnitt-Quote von rund zehn Prozent ist Recycling aus ökonomischer Sicht ein Must-have.“ „Intarema“ K – vollautomatisch und flexibel ![]() Die „Intarema“ K ist bei Coveris, österreichischer Folienproduzent, 24 Stunden pro Tag im Einsatz. Das recycelte Material wird zu einhundert Prozent in die Folienproduktion rückgeführt. Die „Intarema“ K ist für die Verarbeitung verschiedener, sauberer Kunststoffabfälle geeignet. Es können PE Mono- oder Mehrschichtfolien, PE Folien mit PP, PA, EVOH bzw. EVA Anteilen oder auch atmungsaktive Folien wie PE versetzt mit Kalziumcarbonat verarbeitet werden. Eine niedrige Massetemperatur sorgt für eine schonende Aufbereitung des Polymers. Die Preconditioning Unit der „Intarema“ K ermöglicht durch das Zusammenspiel mit integrierten Regelungen eine automatische Anpassung an variierende Inputmengen. Im Falle von kurzfristiger Materialknappheit geht das System in den Standby-Betrieb über. Weitere Informationen: www.erema-group.com |
Erema - Engineering Recycling Maschinen und Anlagen Ges.m.b.H., Ansfelden, Österreich
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