| 29.10.2013, 06:04 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Krones AG meldet die Produktion von 81.000 PET-Behältern pro Stunde mit einer einzigen Blasmaschine bzw. deren Ausstattung und Abfüllung in einem Block aus Blasmaschine, Etikettiermaschine und Füller, die das Unternehmen den Angaben zufolge bereits in mehreren Getränkebetrieben realisiert hat. Das sei weltweit derzeit die höchste Leistung, die ein Getränkemaschinenhersteller anbieten könne. Mit der neuen Generation der Contiform 3 Baureihe werden dem Markt jetzt auch Small Cavity (SC) Maschinen für den Hochstleistungsbereich bis zu 81.000 Behältern pro Stunde angeboten. Die Hochleistungsstreckblasmaschine für Behälter bis zu 0,75 Liter ist mit einer neu entwickelten Blasstation ausgestattet, die komplett ohne Schmierung arbeitet. Dadurch wurde die Zeit für das manuelle Abschmieren der Maschine im Vergleich zum Vorgängermodell um 70 Prozent reduziert und die Verfügbarkeit der Maschine erhöht, heißt es weiter. Bereits vier Maschinen der Contiform 3 SC realisieren laut Anbieter diese Leistung in der Praxis bei einem Abfüller in den USA. Zwei weitere Maschinen sind demnach von einem weiteren Abfüller in Auftrag gegeben worden. Alle sechs bislang gebauten Hochleistungsstreckblasmaschinen sind integriert in den Krones Nassteilblock ErgoBloc L. Integriert in ErgoBloc L Wesentliches Ziel der Krones Innovationen sei es, den Anwendern wartungsarme, leicht bedienbare Maschinen mit niedrigen Stillstandszeiten zu liefern. Darüber hinaus sollen die Einzelmaschinen einfach zu integrierten Einheiten verschmolzen werden können, um die Komplexität von Produktionslinien gering zu halten und die Effizienz der Anlage zu steigern. Der Nassteilblock ErgoBloc L wird als ein Paradebeispiel für dieses Konzept beschrieben. Krones hat hierbei die Technik der Streckblasmaschine für kleine Behälter Contiform 3 Small Cavity mit der Contiroll Etikettiertechnik mit automatischem Rollenmagazin Multireel sowie Füllern aus der neuen Modulfill Baureihe in ein abgestimmtes Gesamtkonzept integriert. Die einzelnen Maschinen wurden zuvor mit gezielten Innovationen für ihren Einsatz im Bloc optimiert und mittels einer intelligenten Steuerung miteinander vernetzt. Durch diese ausgeklügelten Maßnahmen arbeite der ErgoBloc L deutlich wirtschaftlicher als bisherige Anlagenkonzepte. Die gesamten Betriebskosten liegen den weiteren Angaben zufolge um bis zu zehn Prozent niedriger als bei konventionellen Abfülllinien. Darüber hinaus soll der Bloc 30 Prozent weniger Platz benötigen. Bei mittlerweile mehr als 50 Projekten haben sich Kunden für dieses Bloc System entschieden, davon sechsmal für einen ErgoBloc L mit der Leistung von 81.000 Behälter pro Stunde, heißt es abschließend. Weitere Informationen: www.krones.com |
Krones AG, Neutraubling
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