| 09.06.2022, 11:36 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Bestehende und neue Harz-Formulierungen werden in Leverkusen entwickelt und getestet - (Bilder: Covestro). "Die Entwicklung dieser Harze hat für uns einen hohen Stellenwert. Denn sie trägt zum Ausbau alternativer Energien bei und stärkt unsere strategische Ausrichtung, den CO2-Fußabdruck nachhaltig zu reduzieren und weitere Schritte in Sachen Klimaneutralität zu gehen", erklärt Klaus Franken, Head of Application Development Wind and Pultrusion bei Covestro. "Um konkurrenzfähig zu sein, steht die Windindustrie vor der ständigen Herausforderung, die Stromgestehungskosten zu senken. Hier können wir helfen, indem wir unseren Kunden ermöglichen, Rotorblätter schneller und damit kostengünstiger zu produzieren. Gleichzeitig spielen auch die höhere Energieausbeute durch optimierte Blatteigenschaften und längere Lebensdauer eine Rolle." Ein Ziel des Windtechnologiezentrums ist es, robuste Materialien zu entwickeln, welche die für Rotorblätter wichtigen Eigenschaften wie Festigkeit, Steifigkeit und Temperaturbeständigkeit in sich vereinen. Dabei werden sowohl bestehende Produkte laufend optimiert als auch völlig neue Formulierungen entwickelt und getestet. ![]() Chemische Entwicklung und Anwendungstechnik gehen im Leverkusener Windtechnologiezentrum Hand in Hand. Angesiedelt ist das Hightech-Zentrum in Leverkusen, Anfang dieses Jahres wurde es fertiggestellt und in Betrieb genommen. Es besteht aus zwei miteinander verbundenen Einheiten: einem Laborbereich für die chemische Entwicklung sowie einem Technikum. In letzterem sitzt die Verarbeitungstechnik und Anwendungsentwicklung. Weitere Informationen: www.covestro.com |
Covestro AG, Leverkusen
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