| 08.10.2024, 09:41 Uhr | Lesedauer: ca. 3 Minuten |
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![]() v.l.: Volker Scheel (Geschäftsführer der K.D. Feddersen Holding GmbH), Jesper Gravlund Nielsen (Board of Directors Trebo), Andreas Leth Bockhoff (CEO Trebo), Tobias Quebe (port F), Silke Hamm (port F) - (Bild: K. D. Feddersen). Insbesondere die Akro-Plastic GmbH und der Kunststoffdistributeur K.D. Feddersen GmbH & Co. KG pflegen bereits seit zwei Jahren eine intensive strategische Zusammenarbeit mit dem innovativen Recycler. Die Tochterunternehmen der Feddersen-Gruppe bieten ihren Kunden den hochwertigen Sortier-Service von Trebo an und ermöglichen es ihnen so, ihre eigenen post-industriellen sowie post-consumer Abfälle, die aus zwei oder mehr Kunststoffen/Materialien bestehen, im Kreislauf zu halten. Die Kooperation zwischen Trebo und der Feddersen-Gruppe kam über das gruppeneigene Corporate Innovation Lab „port F“ zustande. Die bestehende Vertriebs- und Entwicklungskooperation will die Unternehmensgruppe nach eigenen Angaben in den kommenden Jahren weiter ausbauen. Der Sortierdienst soll dann europaweit vermarktet werden. „Bisher war die Kluft zwischen unseren Kunden, die überwiegend hochtechnische Kunststoffe verarbeiten und daher einen hohen Anspruch an die Werkstoffe haben, und dem Kunststoffrecycling sehr groß“, weiß Silke Hamm, New Business Development Manager bei port F. „Durch die strategische Kooperation mit Trebo können wir diese Lücke füllen und unseren Kunden einen erstklassigen Sortier- und Recyclingservice bieten. So können unsere Kunden ihre eigenen Kunststoffkreisläufe schließen aber auch erstklassige Rezyklate in einen geöffneten Kreislauf bringen bzw. darüber beziehen“, ergänzt Silke Hamm. Bisher schwer oder gar nicht recycelbare Abfälle, die aus mehr als zwei Materialien bestehen, können nach Unternehmensangaben mit dem patentierten Trennverfahren nahezu vollständig in ihre sortenreinen Bestandteile getrennt werden. Kunststoff-Metall-Verbunde, aber auch Bauteile aus vielen verschiedenen Polymeren mit nur marginalen Dichteunterschieden sollen sortenrein getrennt werden können. Derzeit müssen Bauteile, die aus unterschiedlichen Kunststoffen oder Kunststoff-Metall-Verbindungen bestehen, kostenpflichtig entsorgt werden. Mit der Trebo-Technologie kann dieses Cost-Center in ein Profit-Center umgewandelt werden und ermöglicht gleichzeitig die Erfüllung von Recyclingquoten und CO2-Einsparungsvorgaben. Das angelieferte Rezyklat ist zudem vollständig entstaubt und entmetallisiert. Auf Wunsch kann eine Compoundierung des Rezyklats durch die Akro-Plastic GmbH erfolgen. „Wir freuen uns, dass wir in den letzten zwei Jahren durch den Zugang der Feddersen-Gruppe zu OEMs und Kunststoffverarbeitern gemeinsam bereits einige spannende Projekte mit Kunden aus der Automobil-, Hausgeräte und E & E-Industrie realisieren konnten“, so Andreas Leth Bockhoff, CEO von Trebo ApS. Trebo wird als Mitaussteller auf dem Messestand der Feddersen-Gruppe auf der Fakuma 2024 in Halle B2, Stand 2213, vertreten sein. Die K.D. Feddersen GmbH & Co. KG wird am 10. Oktober 2024 in Vorbereitung auf die Messe gemeinsam mit der Akro-Plastic GmbH ein informatives Webinar zur Sortier- & Recycling-Technologie von Trebo anbieten. Link zur Anmeldung zum Webinar „Vom Abfall zur Ressource: Die Kunst der Sortierung von Kunststoffmüll“: www.kdfeddersen.com/de/webinar-anmeldung/webinar-recycling-anmeldung Weiterhin erwarten die Besucher auf dem Messestand zahlreiche konkrete Anwendungsbeispiele der Zusammenarbeit zwischen der Feddersen-Gruppe und Trebo. Weitere Informationen: kdfeddersen.com, feddersen.group, www.trebo.dk |
K.D. Feddersen Holding GmbH, Hamburg
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