| 12.06.2014, 06:11 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der Lübecker Spritzgussverarbeiter Roder Kunststofftechnik hat sich für 2014 hohe Ziele gesetzt. Bis Ende des dritten Quartals 2014 investiert das Unternehmen nach eigenen Angaben erheblich in den technischen und personellen Ausbau der Produktionsanlagen: 12 neue, energieeffiziente Spritzgießmaschinen sowie eine Verdoppelung der Mitarbeiteranzahl aufgrund eines stark gestiegenen Auftragseinganges sind demnach die Ziele. Die Roder Kunststofftechnik GmbH hat soeben ihre erste Spritzgießmaschine mit einer maximalen Schließkraft von 7.000 kN installiert. Andrea Schnell, Geschäftsführerin Technik: "Hiermit können wir großvolumige Kunststoffkomponenten mit einem Einzelgewicht von wenigen Gramm bis zu 7,5 kg fertigen. Weitere 11 Spritzgießmaschinen mit Schließkräften von 1.000 bis 2.000 kN werden bis zur Jahresmitte installiert sein. Dann stehen uns auf 3.500 qm insgesamt 45 Maschinen für Klein- und Großserien zur Verfügung." Roder beliefert Kunden in unterschiedlichen Branchen im gesamten Bundesgebiet und angrenzenden Ausland. Die Fertigung arbeitet im 3-Schichtbetrieb an 7 Tagen in der Woche. Thomas Mein, Geschäftsführer Vertrieb: "Wir haben diese Investitionsentscheidung getroffen, weil wir die gestiegene Nachfrage nach erstklassigen Kunststoffartikeln bedienen und somit letztendlich aufzeigen wollen, dass auch in Deutschland am Standort Lübeck eine wirtschaftliche Produktion möglich ist, die mit ausländischen Anbietern konkurrieren kann." Roder Kunststofftechnik GmbH hat seit seiner Neugründung im Jahr 2006 Umsatz und Mitarbeiterzahl nahezu verdreifacht. Ende 2014 sollen 60 Mitarbeiter beschäftigt sein. Permanent befinden sich 6 junge Menschen in der Ausbildung zu Industriekaufmann/-frau sowie Verfahrensmechaniker/-in. Weitere Informationen: www.roder.de |
Roder Kunststofftechnik GmbH, Lübeck
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