| 12.07.2007 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Den Dialog mit der Politik hat PlasticsEurope (www.plasticseurope.org) längst begonnen. Nun diskutierte Dr. Wilfried Haensel, Director General des Kunststofferzeugerverbandes PlasticsEurope, in Berlin mit Bundespolitikern, um die Kontakte zu intensivieren und weiter auszubauen. Im Zentrum der Gespräche während und am Rande einer öffentlichen Podiumsdiskussion stand der für die Kunststoff-Industrie wie für die Politik immens wichtige Themenkomplex Energieeffizienz und Ressourcenschutz. Wolfgang Tiefensee, als Bundesminister nicht nur für Verkehr zuständig, sondern auch für Bau und Stadtentwicklung, zeigte sich beeindruckt von dem, was Kunststoffe speziell im Bau-, im Verkehrs- und im Verpackungssektor leisten. Er sagte ebenso wie der Staatssekretär im Bundesumweltministerium, Matthias Machnig, die Fortsetzung des laufenden Dialoges mit der Kunststoff-Industrie zu. Auch SPD-MdB Ulrich Kelber zeigte sich erfreut über das Engagement der Kunststofferzeuger. Die Kunststoff-Industrie bietet schon heute überzeugende Lösungen, um Energie zu sparen, Ressourcen zu schonen und die Belastung der Umwelt zu minimieren. Insbesondere die Leistung der Kunststoffe in der Wärmedämmung ist in der Tat verblüffend: So werden zum Beispiel für die Produktion eines Kubikmeters Kunststoff zur Dachisolierung lediglich 70 Liter Öl benötigt. Dieser eine Kubikmeter spart jedoch innerhalb von nur 50 Jahren ca. 5.500 Liter Heizöl. Gleichzeitig wird so die Atmosphäre um 19.000 kg Kohlendioxid und andere klimaschädliche Stoffe entlastet. Das heißt: Kunststoffe sparen Energie, schonen die Umwelt und entlasten den Geldbeutel. Dr. Holger Krawinkel, Energieexperte des Bundesverbandes Verbraucherzentrale, stellte bei der gleichen Veranstaltung die Bedeutung der Wärmedämmung heraus. Krawinkel sieht die Wärmedämmung als wichtigstes Handlungsfeld, wenn es darum geht, den Energieverbrauch in Deutschland zu senken. Bild: v.l.n.r. Dr. Wilfried Haensel, MdB Ulrich Kelber und Bundesminister Wolfgang Tiefensee diskutierten während und am Rande einer öffentlichen Podiumsdiskussion darüber, wie die Zukunft der Energie aussehen kann. |
PlasticsEurope Deutschland e.V., Frankfurt/Main
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