| 21.09.2023, 15:58 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
|
![]() Martin Pecháček (l.) und Kersten Janik (r.) besiegelten den Vertragsabschluss - (Bild: Witte Automotive). Nachdem Witte Automotive, Anbieter für Schließsysteme, bereits Mitte des Jahres die Vast Automotive Group mit ihren Geschäftseinheiten in China, Indien und Japan übernommen hat (siehe auch plasticker-News vom 10.07.2023), baut die Unternehmensgruppe ihre Präsenz in Europa weiter aus. Seit dem 18. Setember 2023 hält Witte die Mehrheit an dem 2016 gegründeten bulgarischen Tier 2 Automobilzulieferer Forez, der in Witte Injection Molding Bulgaria umbenannt wurde. Das Unternehmen erwirtschatet mit 60 Beschäftigten einen Umsatz von rund 6 Millionen Euro. „Forez beliefert unser Witte-Werk in Bulgarien seit vielen Jahren erfolgreich mit Kunststoff-Spritzgussteilen“, erklärt Kersten Janik, COO der Witte-Gruppe. „Die neuen Eigentumsverhältnisse ermöglichen uns, neueste Produktionstechnik zu implementieren und auch komplexe Bauteile und Komponenten für unser Werk in Ruse zu fertigen.“ Beide Unternehmen haben ihren Sitz in Ruse, einer Industriestadt an der Donau im Zentrum der Automobilindustrie Südeuropas. „Die räumliche Nähe ist ein weiterer Vorteil“, so der Geschäftsführer. Ein Produktschwerpunkt von Witte Bulgarien ist demnach neben mechatronischen Schließsystemen für Front- und Heckklappen das Toleranzausgleichssystem „Witol“. „Um der steigenden Nachfrage nach unseren innovativen Produkten gerecht zu werden, verdoppeln wir derzeit die Produktionsfläche von Witte Bulgarien durch den Bau einer dritten Halle. Gleichzeitig wird auch die Produktion von Witte Injection Molding um etwa die Hälfte der bisherigen 1.200 Quadratmeter Fläche erweitert, die entsprechende Halle ist bereits im Bau“, beschreibt Kersten Janik die positive Entwicklung der Standorte. Weitere Informationen: www.witte-automotive.de, www.forez.bg |
Witte Automotive GmbH, Velbert
» insgesamt 16 News über "Witte Automotive" im News-Archiv gefunden
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
| » zurück zum Seitenanfang |
Top-Meldungen der letzten Tage
Grässlin: Mechanisch recycelte Polyolefine als Alternative zu Neuware
Mold-Masters: Neue Heißkanal- und Mehrkomponentenlösungen
ARA: Investitionen von 100 Mio. Euro in Ausbau des Kunststoffrecyclings in Österreich
Walter Kunststoffe: Österreichischer Recycler und Compoundeur mit Mio.-Invest
hapego plastics: Rezyklat-Compounds mit Freigabe für Anwendungen im Fahrzeuginnenraum
MoldTecs: Automobilzulieferer beantragt Sanierung in Eigenverwaltung
Meist gelesen, 10 Tage
ARA: Investitionen von 100 Mio. Euro in Ausbau des Kunststoffrecyclings in Österreich
Walter Kunststoffe: Österreichischer Recycler und Compoundeur mit Mio.-Invest
MoldTecs: Automobilzulieferer beantragt Sanierung in Eigenverwaltung
hapego plastics: Rezyklat-Compounds mit Freigabe für Anwendungen im Fahrzeuginnenraum
Plastics Europe: Europäische Kunststoff-Kreislaufwirtschaft verliert deutlich an Dynamik
Renolit: Detailplanung für Standortzusammenlegung in Worms beginnt
Meist gelesen, 30 Tage
Vynova Wilhelmshaven: Westlake Vinnolit plant Übernahme
LyondellBasell: Verkauf von Olefin/Polyolefin-Anlagen in Europa abgeschlossen
HydroDyn: Fortführung des Geschäftsbetriebes nach Sanierung unter neuer Eigentümerstruktur
Norma Group: Großauftrag für Leitungssysteme in Premiumfahrzeugen
Meist gelesen, 90 Tage
Domo: Leunaer Werk durch Übernahme gesichert - Künftige Firmierung unter Leuna-Polyamid GmbH
Plastic Manufacturing Group: Investor übernimmt Standorte Diepersdorf und Lüdenscheid
ASS Maschinenbau: Dr. Andreas Külschbach neuer Geschäftsführer
BASF: Neuen Verbundstandort in Zhanjiang offiziell in Betrieb genommen
KraussMaffei Extrusion: Recyclinglösungen für mechanische und chemische Verfahren
Evosys: Vertriebspartnerschaft mit Schaeffler für Medizintechniklösungen im Osten der USA
Dann veräußern Sie diese kostenlos
in der Rohstoffbörse.
| Simulationsgestützte Bestimmung und Optimierung der Mischgüte in der Einschneckenextrusion
|