| 12.09.2024, 15:50 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die BASF hat am Verbundstandort Antwerpen/Belgien eine neue World-Scale-Anlage zur Herstellung von Alkylethanolaminen in Betrieb genommen. Wie das Unternehmen mitteilt, wird mit dieser Investition die weltweite Produktionskapazität für Alkylethanolamine, einschließlich Dimethylethanolamin (DMEOA) und Methyldiethanolamin (MDEOA), um fast 30 Prozent auf über 140.000 Tonnen pro Jahr erhöht. Die neue Anlage ist ein wichtiger Baustein im Produktionsverbund der BASF für dieses Produktportfolio an den Standorten Ludwigshafen, Antwerpen, Geismar und Nanjing. Die vielseitigen Alkylethanolamine dienen vor allem als Vorprodukte für Chemikalien zur Gaswäsche, für Flockungsmittel in der Wasseraufbereitung und als Bindemittel zwischen Pigmenten und Harzen in der Lackindustrie. Weitere Anwendungen sind Weichmacher für Textilien, Additive für Metallbearbeitungsflüssigkeiten und Polyurethane. Mit rund 300 verschiedenen Aminen verfügt die BASF über ein breit gefächertes Portfolio an chemischen Zwischenprodukten dieser Art. Neben Alkyl-, Alkanol- und Alkoxyalkylaminen bietet das Unternehmen auch heterocyclische und aromatische Amine sowie Spezialamine an. Zum Portfolio der BASF gehört auch ein wachsendes Sortiment an chiralen Aminen, die sich durch hohe optische und chemische Reinheit auszeichnen. Die vielseitigen Produkte werden vor allem bei der Herstellung von Prozesschemikalien, Pharmazeutika und Pflanzenschutzmitteln sowie Kosmetika und Waschmitteln eingesetzt. Darüber hinaus dienen sie zur Herstellung von Beschichtungen, Spezialkunststoffen, Verbundwerkstoffen und Spezialfasern. Weitere Informationen: www.basf.com |
BASF SE, Ludwigshafen
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