| 18.02.2025, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der Vorstandsvorsitzende Guido Grandi der Norma Group SE legt wegen strategischer Differenzen zur weiteren Ausrichtung des Unternehmens zum Ablauf des 17. Februar 2025 sein Vorstandsmandat und die Position als Vorstandsvorsitzender des Unternehmens nieder. Wie das Unternehmen weiter mitteilt, will der Aufsichtsrat eine strukturierte Suche nach einem oder einer neuen Vorstandsvorsitzenden durchführen. Für den Übergangszeitraum von maximal einem Jahr soll der bisherige Aufsichtsratsvorsitzende der Norma Group, Mark Wilhelms, neuer Vorstandsvorsitzender der Norma Group werden. Für die Übergangszeit wird Kerstin Müller-Kirchhofs demzufolge neue Vorsitzende des Aufsichtsrats der Norma Group. Wilhelms und Müller-Kirchhofs werden ihre jeweiligen neuen Positionen mit Wirkung ab dem 18. Februar 2025 antreten. Die Norma Group ist ein international tätiger Anbieter für hochentwickelte und standardisierte Verbindungstechnologie sowie Fluid-Handling-Technologie. Mit rund 7.700 Mitarbeitenden beliefert die Norma Group Kunden in über 100 Ländern mit mehr als 40.000 Produktlösungen. Zum Einsatz kommen die Verbindungslösungen des Unternehmens in Systemen zur Wasserversorgung, zur Bewässerung und zur Entwässerung, in Fahrzeugen mit konventionellen oder alternativen Antriebsarten, in Schiffen und Flugzeugen sowie in Gebäuden. Im Jahr 2024 erwirtschaftete die Norma Group nach vorläufigen, ungeprüften Zahlen einen Umsatz von rund 1,2 Milliarden Euro. Das Unternehmen verfügt über ein weltweites Netzwerk mit 25 Produktionsstätten und zahlreichen Vertriebsstandorten in Europa, Nord-, Mittel- und Südamerika sowie im asiatisch-pazifischen Raum. Hauptsitz ist Maintal bei Frankfurt am Main. Weitere Informationen: www.normagroup.com |
Norma Group SE, Maintal
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