| 19.10.2021, 12:52 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der französische Chemiekonzern Arkema plant im Rahmen des Ausbaus seiner Produktionskapazitäten für biobasiertes Polyamid 11 die Errichtung eines neuen Werks für PA11-Pulver in China. Laut Pressemitteilung soll das Werk am Arkema-Standort Changshu in der ostchinesischen Provinz Jiangsu entstehen. Vorgesehen ist die Produktion von PA11-Pulver der Marke Rilsan, zu den genauen Kapazitäten wurden zunächst jedoch noch keine Angaben gemacht. Mit der Inbetriebnahme der Anlagen wird im ersten Quartal 2023 gerechnet. Erwoan Pezron, Chef der Arkema-Sparte High Performance Polymers, erklärte in der aktuellen Aussendung: "Wir freuen uns sehr über diese Erweiterung. In Asien gibt es in allen unseren wichtigsten Pulvermärkten eine starke und wachsende Nachfrage. Und diese zusätzliche Kapazität wird es uns ermöglichen, diese Region aus der Region heraus zu beliefern." Insgesamt investiert Arkema derzeit rund 450 Mio. Euro in den Ausbau der Produktion von biobasiertem Polyamid 11 in Asien. Im Zentrum steht dabei der Bau eines neuen PA11-Werks in Singapur. Der Komplex auf der Insel Jurong im Südwesten von Singapur soll bis Mitte kommenden Jahres fertig gestellt werden (siehe plasticker vom 22.04.2021). Die in Colombes bei Paris ansässige Arkema beschäftigt weltweit rund 20.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2020 setzte der börsennotierte Konzern insgesamt 7,884 Mrd. Euro um und erwirtschaftete dabei ein EBITDA von 1,182 Mrd. Euro sowie einen Nettogewinn in Höhe von 391 Mio. Euro. Weitere Informationen: www.arkema.com |
Arkema, Colombes, Frankreich
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