| 14.08.2019, 14:38 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Polytec Group hat gestern einen Kaufvertrag zur Übernahme des Automotive-Geschäftsbereichs der insolventen Wayand Gruppe mit Sitz in Idar-Oberstein abgeschlossen. Wie der Automobilzulieferer weiter mitteilt, soll das geplante Closing der Transaktion - vorbehaltlich der kartellrechtlichen Genehmigung sowie der Erfüllung weiterer aufschiebender Bedingungen - voraussichtlich Anfang September 2019 erfolgen. Finanzielle Details werden nicht genannt. Die Wayand AG beschäftigt aktuell rund 400 Mitarbeiter. Zu den Produkten des Automotive-Geschäftsbereichs zählen im wesentlichen Kunststoffteile und Module für europäische Premium-Fahrzeughersteller. In Folge der Übernahme des operativen Geschäfts der Wayand AG soll im Geschäftsjahr 2020 ein zusätzlicher Umsatz in Höhe von rund 50 Millionen Euro erzielt werden. Mit der Übernahme dieses Geschäftsbereichs der Wayand Gruppe will die Polytec Group sowohl ihre Marktstellung als Hersteller von Kunststofflösungen und Produzent von Originalzubehörteilen aus Kunststoff für die europäische Automobilindustrie weiter ausbauen als auch bestehende Kundenverbindungen weiter vertiefen und neue Kunden gewinnen. Über die Polytec Group Die im Jahr 1986 gegründete Polytec Group versteht sich als ein führender Entwickler und Hersteller von hochwertigen Kunststoffmodulen und –systemen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Hörsching, Österreich, gilt als Komplettanbieter im Bereich Spritzguss, als Spezialist für faserverstärkte Kunststoffe, als Hersteller von Originalzubehörteilen aus Kunststoff und Edelstahl sowie als Entwickler individualisierter Industrie-Lösungen aus Polyurethan und der dazu notwendigen Maschinen und Anlagen. Die Polytec Group unterhält weltweit 28 Standorte und beschäftigt ca. 4.500 Mitarbeiter. Weitere Informationen: www.polytec-group.com |
Polytec Holding AG, Hörsching, Österreich
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