| 01.04.2020, 13:31 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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egeplast international GmbH, mittelständisches Familienunternehmen mit Sitz in Greven, erwirbt 75 Prozent der Anteile an dem schwedischen Unternehmen Extena AB. Extena gilt als führender Anbieter von Kunststoffrohren für die Infrastruktur in Schweden. Das im Jahr 1976 in Norsjö gegründete Unternehmen erwirtschaftete 2019 mit rund 40 Mitarbeitern einen Umsatz von 17 Mio. Euro. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Extena profitiert vom Investitionsbedarf in die Wasser- und Stromnetze in Schweden. Wie in Deutschland ist eine Sanierung der Trinkwassernetze und ein Ausbau der Stromnetze für Erneuerbare Energien notwendig. Extena gilt als Qualitätsführer im Segment der klassischen PE-Rohre und hat eine breite Kundenbasis im Handel und Projektgeschäft. Mit der Fertigung von Extena inmitten des kunststoffaffinen skandinavischen Marktes (Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark) können Transporte drastisch reduziert und der Vertrieb von egeplast Mehrwertrohren intensiviert werden. Neben egeplast bleibt der bisherige Eigentümer Treac AB, eine Beteiligungsgesellschaft in Familienbesitz aus der Region Skelleftea, Extena als 25 Prozent-Gesellschafter erhalten. Extena wird weiterhin und unverändert von Geschäftsführer Peter Falk geleitet. Über egeplast egeplast international GmbH ist ein Hersteller von Kunststoffrohrsystemen. Systemlösungen von egeplast finden Einsatz im Bereich der Trinkwasser- und Gasversorgung, des Kabelschutzes für Strom und Glasfaser, der Abwasserentsorgung, der Industrie und der Beregnung/Bewässerung. Der Hauptsitz von egeplast ist Greven in Westfalen. Seit 2019 betreibt egeplast ein Rohrwerk in England. Weitere Informationen: www.egeplast.de, www.extena.se |
egeplast international GmbH, Greven
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