| 08.05.2003 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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In einem Qualitätsvertrag hat die Rewindo GmbH (www.rewindo.de) jetzt einheitliche Qualitätsstandards für Recyclate aus PVC Alt-Fenstern festgeschrieben. Der Vertrag regelt dabei nicht nur die Spezifikationen für PVC-Recyclate, um diese der wertstofflichen Wiederverwertung zuzuführen, sondern auch den erforderlichen Kompetenznachweis des Recyclingbetriebes und die Dokumentation der recycelten Kunststoffmengen.
Die von den führenden deutschen Kunststoffensterprofilherstellern im vergangenen Jahr gegründete Rewindo GmbH hat das Ziel, die Recyclingquote von Kunststoffenstern auf freiwilliger Basis zu erhöhen. Denn Fenster, Rolladen und Türen aus PVC sind nahezu komplett recycelbar und können wieder der Produktion von neuen Profilen zugeführt werden. Die Gesellschafter von Rewindo haben sich zur Abnahme dieser Recyclate verpflichtet. Der neue Qualitätsvertrag legt nun fest, welche Standards die Recyclate erfüllen müssen. Die Recyclingpartner der Rewindo-Gesellschafter müssen zudem ihre Fachkunde als Entsorgungsfachbetrieb mit Qualitätsmanagmentsystem nachweisen. Und auch die Mengen an erfassten Altfenstern und des daraus gewonnenen Recyclats müssen regelmäßig nachgewiesen werden. Damit weist der Rewindo-Qualitätsvertrag mit klaren Kriterien den Weg zu einem verbesserten und verstärkten Kunststoffenster-Recycling. Erste Vertragspartner sind die PVC Fensterrecycler Tönsmeier Kunststoffe GmbH & Co KG in Hiddenhausen und die VEKA Umwelttechnik GmbH in Behringen. |
Rewindo GmbH, Bonn
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