| 30.04.2014, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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In Zusammenarbeit mit Sabic hat Starlinger die Technologie für die Herstellung von Gewebe aus PET-Bändchen entwickelt. Sie zeichnen sich laut Anbieter durch hohe Zugfestigkeit, einen hohen Kriechmodul und geringen thermischen Schrumpf aus. PET-Bändchengewebe und daraus gefertigte Produkte weisen demzufolge dadurch besonders hohe Festigkeit und langanhaltende Formstabilität auf. Speziell im Bereich Massen- und Schüttgutlogistik eröffnet dieses Material interessante Möglichkeiten für Transport und Verpackung.Eine Schüttgutanwendung, in der zuvor genannte Eigenschaften besonders zum Tragen kommen, sind FIBCs, auch Big Bags oder Containersäcke genannt. Im Vergleich zu FIBCs aus Polypropylengewebe bieten Behälter aus PET-Gewebe aufgrund ihrer höheren Steifigkeit und ihres höheren Kriechmoduls eine bessere Dimensionsstabilität. Sie behalten auch während langer Lagerzeiten und bei heißer Witterung ihre Form und ihren Umfang. PET-FIBCs eignen sich laut Entwickler zum Verpacken und Transportieren von stark fließenden Schüttgütern, wie expandierbarem Polystyrol (EPS) und Polymergranulat mit Gleitadditiven. Solche Materialien können nicht in Polypropylen-FIBCs verpackt werden, da diese ausbauchen und umfallen würden. Damit bietet die PET-Variante auch eine Alternative zu Schüttgutverpackungen wie Oktabins aus Karton. Weitere Informationen: www.starlinger.com interpack 2014, 8.-14. Mai 2014, Düsseldorf, Halle 11, Stand C20 |
Starlinger & Co. GmbH, Wien, Österreich
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