10.05.2024, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() "Die meisten Hersteller von Kunststoffprofilen kennen die Leistungsaufnahme ihrer pneumatischen Stanzen gar nicht, deshalb ist ihnen das enorme energetische Einsparpotenzial gar nicht bewusst", heißt es in einer Pressemeldung des Unternehmens. Daher hat Stanova die Leistungsaufnahme der verschiedenen Antriebe mit einer Simulation der Firma Festo herausgearbeitet. Dabei habe sich ein achtmal geringerer Energiebedarf der Elektromechanik herausgestellt. Auch funktional seien elektromechanische Antriebe im Vorteil, beispielsweise bei der Inline-Bearbeitung von extrudiertem Material mit einer fliegenden Säge auf einem beweglichen Positionierschlitten, da diese nicht pneumatisch betrieben werden könne. Nur mit einem elektromechanischen Antrieb sei es möglich, die Materialgeschwindigkeit mit der Geschwindigkeit der fliegenden Säge zu synchronisieren und so die gewünschten Längentoleranzen zu erreichen. Pneumatische Stanzen sind laut Stanova circa um Faktor 5 langsamer als elektromechanische Stanzen. Dies zeige eine weitere Simulation mit der Software von Festo in einem konkreten Anwendungsfall. Daraus ergäben sich eine fünf- bis sechsmal langsamere Zykluszeit für die Pneumatik. Dementsprechend könne die Pneumatik bei Profilen mit kurzen Lochabständen gar nicht eingesetzt werden, ohne die Abzugsgeschwindigkeit des Extruders zu reduzieren und damit die Produktionsgeschwindigkeit herabzusetzen. Mit ihren servogesteuerten Antrieben sollen die Maschinen von Stanova nach Herstellerangaben eine Produktionsgeschwindigkeit von über 20 Metern pro Minute erreichen. Kuteno 2023, 09.-11. Mai 2023, Rheda-Wiedenbrück, Halle 1, Stand A12 Weitere Informationen: www.stanova.de |
Stanova Stanztechnik GmbH, Berlin
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